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 Partnerschule Krokowa zu Besuch in Schweich

In der Zeit von Mittwoch, den 22.05.13 bis Dienstag, den 28.05.13 waren unsere polnischen Austauschschüler aus Krokowa hier in Schweich zu Besuch.

Wir alle, Schüler/-innen und Lehrer, warteten ungeduldig auf die Ankunft unserer polnischen Freunde am Mittwoch morgen.

Pünktlich kam der Bus um 10 Uhr an unserer Schule an.

Nachdem die polnischen Schüler und Lehrer nach langersehnter Zeit an der Stefan-Andres-Realschule Plus in Schweich angekom-men waren, folgte die herzliche Begrüßung in der Aula durch die Schulleitung. Alle Begegnungsteilnehmer, Schüler und Lehrer, freuten sich sehr sich wiederzusehen. Es war bereits die 17. Be-gegnung nach 1997.

Durch eine tolle Power-Point Präsentation von Fr. Koehler konnten sich alle an die schöne Zeit im September 2012 in Krokowa erin-nern und erhielten einen Ausblick auf die kommende Zeit bei uns an der Mosel.

Danach wurde den polnischen Freunden den Neubau unserer Schule gezeigt, der alle beeindruckte.

Das erste gemeinsame Mittagessen, das allen sehr gut schmeckte,

und ein Ballspiel in der Turnhalle überbrückte die Zeit, bis die Gasteltern kamen, um die polnischen Kinder abzuholen.

Dieser Tag war nun zusammen in der Gruppe zu Ende.

Am Donnerstag wurden wir von regnerischem Wetter über-rascht, aber das machte uns allen nichts aus.

Um 9.30 Uhr waren alle Teilnehmer der Begegnung zu einem Emp-fang im Rathaus der VG eingeladen.

Herr Deutsch hieß die Gäste im Namen der VG herzlich willkom-men und verteilte an alle kleine Geschenke.

Bei einem anschließenden Spaziergang entlang der Mosel zum Jachthafen wurden alle gründlich nass, was aber die gute Laune nicht störte.

Um 14 Uhr fuhren alle nach Bitburg zum Erlebnisbad, wo man sich richtig austoben konnte. Hier konnte der Dauerregen sowieso kei-nem etwas anhaben.

Am Freitag stand die Stadt Trier auf dem Programm.

Den ersten Halt machten wir an der Paulinskirche, der schönsten Barockkirche westlich des Rheins.

Dann gingen wir zur Porta Nigra. Hier hatten wir eine Art von Be-gegnung der 3. Art! Karl Marx begrüßte alle in 300-facher Aus-fertigung. Bei der Besichtigung des Stadttores hatte man eine sehr schöne Aussicht auf die Innenstadt und den Dom.

Verschiedene Schüler informierten ihre polnischen Freunde über die Sehenswürdigkeiten. Dabei übersetzten die polnischen Lehrer ihren Schülern.

Weiterhin wurden auf ähnliche Art der Dom, die Basilika und die Kaiserthermen besichtigt.

Dann war es Zeit für das Mittagessen in der Mensa der Uni-versität in Trier.

Das Amphitheater auf dem Weg zurück zur Innenstadt wurde auch besichtigt, bevor alle noch Zeit für einen kleinen Einkaufs-bummel hatten.

In Schweich holten die Gastgebereltern die Kinder ab.

Samstags wurde das Wetter wieder besser, und es ging nach Münstermaifeld zur Burg Eltz, um diese zu besichtigen. Ein Burg-führer erzählte die interessante Geschichte der Burg.

Die nächste Station war Koblenz.

Zunächst machten wir eine Schiffsfahrt auf Rhein und Mosel, wobei wir das Deutsche Eck von der Flussseite aus bewundern konnten.

Anschließend hatten alle genug Zeit, die Altstadt unsicher zu ma-chen und Kleinigkeiten zu kaufen, bevor es auf die Heimfahrt ging.

Am Sonntag war Regenwetter, und dieser Tag stand ganz im Sinne der Integration.

Die Gastgebereltern und -schüler boten ihren jungen Gästen ein individuelles Programm, und die Schüler konnten sich von den Leh-rern „erholen“

Am Montag fuhren wir wieder nach Trier, wo wir von der Marien-säule auf dem Markusberg eine sehr schöne Aussicht auf die Stadt hatten.

Anschließend machten wir einen kleinen Rundgang durch den Palastgarten vorbei an den Viehmarktthermen zum Geburtshaus von Karl Marx.

Danach konnten unsere polnischen Freunde noch die letzten Rei-seandenken für zuhause kaufen.

Für den Nachmittag waren die Teilnehmer mit den Gastgebereltern zu einer Grillparty in die Schule eingeladen.

Zuvor aber wurden unsere polnischen Gäste offiziell von der Schulleitung verabschiedet.

Die polnischen Freunde bedankten sich herzlich für unsere Gast-freundschaft.

Dann mussten sie nach Hause, um dort für die morgige Heimfahrt die Koffer zu packen.

Am Dienstagmorgen machten sich unsere polnischen Freunde gegen 9.30 Uhr auf den langen Heimweg. Zuvor aber gab es einen tränenreichen Abschied am Bus, wobei auch manche Eltern feuchte Augen hatten. 

Eine wunderbare Begegnung hatte ihr Ende gefunden.

 

 

 

 

 

 

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