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Schüleraustausch der Stefan-Andres-Realschule plus und Fachoberschule mit Krokowa

 

Am frühen Donnerstagmorgen des 25. Septembers begaben sich die 21 Schüler und zwei Lehrer auf die lange Reise in Richtung Krokowa, der Partnergemeinde Schweichs. Die Vorfreude war groß – und soviel sei vorweg genommen: niemand wurde enttäuscht.

Nach mehr als 19 Stunden Busfahrt über Leipzig, Berlin und Stettin erreichen wir das lange ersehnte Ziel Krokowa.

Die tolle Vorbereitung und die Gastfreundschaft unserer polnischen Gastgeber wurde bereits deutlich, als die Schüler auf die Gastfamilien verteilt wurden - der Empfang verlief sehr herzlich und reibungslos.

Am Freitag fand der offizielle Empfang in der Mensa der Schule statt. Nach dem gemeinsamen Mittagessen freuten sich alle darauf, endlich an die Ostsee zu kommen – die Besichtigung der Stadt Puck sowie der Putziger Bucht waren sehr kurzweilig.

Am Samstag stand ein Besuch der Halbinsel Hela auf dem Programm. Bei tollem Wetter besuchten wir zunächst das Museum der Küstenverteidigung mit seinen eindrucksvollen Exponaten, bevor es mit dem Bus auf die Spitze der Halbinsel Hel in die gleichnamige Stadt Hel weiterging. Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der kaschubischen Maschoperia stand ein Besuch der Seehundstation auf dem Programm. Auf der Rückfahrt nach Krokowa erfreuten sich alle an einem gemeinsamen spontanen Aufenthalt am besonders feinen und weißen Sandstrand.

Der Sonntag diente der Integration in den Familien. Einmal mehr zeigte sich die große Gastfreundlichkeit, denn die Gasteltern scheuten keine Kosten und Mühen, um den Austauschschülern einen unvergesslichen Tag zu bescheren.

Am Montag stand ein Besuch von Danzig auf dem Programm. Während eines Spaziergangs durch die Altstadt besuchten wir die Marienkirche, den Neptunbrunnnen und andere schöne Sehenswürdigkeiten der alten Hansestadt. In der Marienkirche war es den Schülerinnen und Schülern möglich, einen Bezug zur Heimat herzustellen: Eines der Kirchenfenster in der Marienkirche stammt aus Trier.

Am Dienstag folgte eine Fahrt zu den bekannten Wanderdünen von Leba. Da im Nationalpark keine normalen Autos und Busse fahren dürfen, näherten wir uns den beeindruckend hohen Dünen mit einem „Akkuwagen”, einem kleinen Elektrowagen. Die Schüler hatten auf den Dünen eine Menge Spaß. Nach dem gemeinsamen Picknick am Strand ging es zurück nach Krokowa, wo wieder ein schmackhaftes Mittagessen in der Schulmensa auf uns wartete.

Am Mittwoch hieß es schon wieder „Abschied nehmen” – und das fiel allen wirklich schwer. Nach einer tollen Feier, die unsere polnischen Freunde für uns organisierten, wurde das Gepäck um Bus verstaut. Es gab viele Tränen, einige davon waren wohl auch Freudentränen im Hinblick auf den Rückbesuch unserer polnischen Freunde in Schweich im Mai 2015.

 

 

 

 

 

 

 

 

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